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Leitfaden für sichere Erdung mit flexiblem Metallrohr

Leitfaden für sichere Erdung mit flexiblem Metallrohr

2025-12-31

Die elektrische Sicherheit bleibt bei Bau- und Instandhaltungsarbeiten von größter Bedeutung, wobei eine ordnungsgemäße Erdung einer der wichtigsten Aspekte ist.Metallflexible Leitungen (MFC) stellen einzigartige Herausforderungen dar, wenn sie als Erdungspfad verwendet werdenDie jüngsten Diskussionen in der Elektroindustrie haben eine weit verbreitete Verwirrung darüber hervorgehoben, wann und wie diese Leitungen sicher als Erdungsleitungen für Geräte dienen können.

Die Grenzen verstehen

Im Gegensatz zu den gängigen Annahmen gelten nicht alle metallflexiblen Leitungen als akzeptable Erdungswege.Der nationale Elektrogesetzbuch (NEC) legt strenge Anforderungen an flüssigdichte, flexible Metallleitungen (LFMC) fest, wenn sie als Erdungsleiter für Geräte verwendet werden.Diese Vorschriften existieren, weil eine unsachgemäße Erdung durch flexible Leitungen bei elektrischen Störungen zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen kann.

Fünf kritische Voraussetzungen für eine sichere Bodenlegung

Elektriker müssen sich an diese wesentlichen Anforderungen halten, wenn sie sich für die Erdung von Metallflexiblen Leitungen entscheiden:

1. Zertifizierte Ausrüstung ist obligatorisch

Alle LFMC-Anlagen müssen speziell für diesen Zweck konstruierte Einbauteile verwenden, die strengen Prüfungen unterzogen werden, um eine angemessene Leitfähigkeit und mechanische Festigkeit zu gewährleisten.Nicht hochwertige Ausrüstungen können die Wirksamkeit des gesamten Erdungssystems beeinträchtigen.

2Aktuelle Beschränkungen für kleinere Leitungen

Bei Leitungen mit einer Größe zwischen 3/8 Zoll und 1/2 Zoll (12-16 mm Metrik) darf der Überstromschutz des Stromkreises 20 Ampere nicht übersteigen.Diese Beschränkung gilt für Beleuchtungsstromkreise und ähnliche Niedrigstromanwendungen..

3- Durchschnittliche Größen erfordern zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen

Leitungen von 3/4 Zoll bis 1 1/4 Zoll (21-35 mm) haben komplexere Anforderungen. Der Schaltkreislaufschutz darf 60 Ampere nicht überschreiten, und der Erdungsweg darf keine kleineren, flexiblen Metallleitungen umfassen,die unter hohen Fehlerströmen versagen könnten.

4. Längenbeschränkungen gelten

Die Gesamtlänge eines flexiblen Metallleiters in einem Erdungsweg darf 1,8 Meter nicht überschreiten.Sicherstellung, dass Fehlerströme ordnungsgemäß geleitet werden können.

5. Besondere Anforderungen an Edelstahlkernen

Leitungen mit Edelstahlkernen benötigen aufgrund der relativ schlechten Leitfähigkeit von Edelstahl im Vergleich zu anderen Metallen zusätzliche Erdungsleitungen.

Besondere Überlegungen für Vibrationsgeräte

Auch wenn alle Anforderungen der Norm erfüllt sind, sind zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen für Anlagen mit Vibrationen oder Bewegungen erforderlich.Die NEC benötigt in diesen Situationen separate Erdungsleitungen, da mechanische Belastungen die Leitungsverbindungen im Laufe der Zeit gefährden können.

Warum diese Einschränkungen bestehen

Die umfangreichen Vorschriften beruhen auf grundlegenden elektrischen Prinzipien: Flexible Metallleitungen haben von Natur aus einen höheren Widerstand als feste Leitungen, und ihre Verbindungen können sich im Laufe der Zeit verschlechtern.Diese Faktoren könnten eine ordnungsgemäße Fehlstromleitung verhindern, die bei elektrischen Störungen möglicherweise energetisierte Oberflächen hinterlassen.

Beste Verfahren für eine sichere Installation
  • Auswahl geeigneter Leitungsgrößen basierend auf Schaltkreisanforderungen
  • Verwenden Sie ausschließlich die aufgelisteten Armaturen von seriösen Herstellern
  • Minimieren Sie die Leitungshöhe in Erdungswegen
  • Vermeiden Sie das Mischen von Leitungsgrößen im gleichen Erdungskreis
  • Bei Bedarf zusätzliche Erdungsleitungen installieren
  • Regelmäßige Inspektionen der flexiblen Leitungsanschlüsse

Das Verständnis dieser Anforderungen trägt dazu bei, sicherzustellen, dass elektrische Systeme die Sicherheitsstandards erfüllen und gleichzeitig eine zuverlässige Leistung bieten.Die Einhaltung der Vorschriften des Kodex und der Herstellerspezifikationen bleibt für die Vermeidung gefährlicher Situationen unerlässlich.